UrRider

Vorteile / Nachteile
Vorteile
- Hält ein älteres, stabiles Kind bei langsamen Fahrten vorn im Blick und bleibt zwischen den Ausflügen kompakter als ein Schalensitz.
Nachteile
- Es gibt keine Schale und keinen Gurt; Radpassung und Reife des Kindes zählen daher stärker als bei einem klassischen Hecksitz.
Produktfakten
- Max. Gewicht
- 27,2 kg
- Sitzposition
- Vorne montiert
- Befestigung
- Rahmenmontage
- Produktseite
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UrRider ist am ehesten ein offener Frontsitz für kurze, ruhige Fahrten, bei denen du ein waches Kind direkt vor dir haben möchtest. Der Reiz liegt in der kompakten Lösung: Der Sitz lässt sich falten, nutzt Schnellspanner und macht aus dem Rad keinen dauerhaft umgebauten Hecksitz. Die Marke rahmt ihn grob für Kinder von 2 bis 6 Jahren bis 27,2 kg ein, aber praktisch passt er nur für Kinder, die stabil sitzen, Anweisungen befolgen und nicht einschlafen sollen.
Die eigentliche Kaufprüfung ist die Radpassung. Die Montage stützt sich vorn am Rahmenbereich ab und klemmt hinten an der Sattelstütze; Oberrohrbreite, Sattelstützendurchmesser, Kabelverlauf, Lenkeinschlag und dein Knieabstand entscheiden, ob das Setup sauber funktioniert. Wenn dort etwas knapp wirkt, ist UrRider der falsche Kompromiss. Nimm ihn für gelegentliche Frontfahrten auf einem passenden Rad; nimm einen Front- oder Hecksitz mit Schale und Gurt, wenn dein Kind jünger, müder oder weniger verlässlich stabil sitzt.